Kostenlose Fachinformationen
Kennzahlen mit Aussagekraft.
Zahlen helfen, Entwicklungen zu erkennen. Aussagekräftig werden sie durch eine klare Definition, einen passenden Vergleich und die gemeinsame Bewertung im Betrieb.
Kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Quellen und Prüfstände finden Sie beim jeweiligen Thema.
Techniker Krankenkasse · Gesundheitsreport 2026 · Berichtsjahr 2025
Krankenstand in Deutschland.
TK-versicherte Erwerbspersonen, einschließlich ALG-I-Empfangenden; alters- und geschlechtsstandardisierte Auswertung. Keine Vollerhebung aller Beschäftigten Deutschlands.
2024: 5,23 % · standardisiert
veröffentlicht · Deutschland
2024: 19,1 · standardisiert
veröffentlicht · Deutschland
Techniker Krankenkasse · Gesundheitsreport 2026 ↗ · Zuletzt geprüft: 26.09.2026
Datenstand: Gesundheitsreport 2026; Berichtsjahr 2025. 2026 (Reportjahr; genaues Publikationsdatum im Dokument nicht ausgewiesen)
Methodik und Vergleichbarkeit
Alters- und geschlechtsstandardisierte Auswertung. Krankenstand: Anteil der AU-Kalendertage an den Versicherungstagen; AU-Tage je Versicherungsjahr. Tabellen 2, A10 und A11.
Nur innerhalb dieses TK-Datenbestands und bei gleicher Definition vergleichen. Kein gesamtdeutscher Beschäftigtenbenchmark; Werte anderer Krankenkassen oder betriebliche Arbeitstage sind nicht unmittelbar vergleichbar.
Bundesländer im selben Datenbestand
Berichtsjahr 2025 · Krankenstand in Prozent · AU-Kalendertage je Versicherungsjahr. Regionale Unterschiede sind keine Bewertung einzelner Betriebe.
DGUV · Allgemeine Unfallversicherung
Arbeits- und Wegeunfälle.
Gewerbliche Wirtschaft und öffentliche Hand, allgemeine Unfallversicherung; ohne Schüler-Unfälle. Jahresergebnisse 2025 und 2024.
| Kennzahl | 2025 | 2024 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Meldepflichtige Arbeitsunfälle | 730.573 veröffentlicht | 754.660 endgültig | -3,19 % |
| Meldepflichtige Wegeunfälle | 175.142 veröffentlicht | 173.483 endgültig | +0,96 % |
| Tödliche Arbeitsunfälle | 328 veröffentlicht | 345 endgültig | -4,93 % |
| Tödliche Wegeunfälle | 237 veröffentlicht | 215 endgültig | +10,23 % |
| Neue Unfallrenten – Arbeitsunfälle | 9.715 veröffentlicht | 9.923 endgültig | -2,1 % |
| Neue Unfallrenten – Wegeunfälle | 3.616 veröffentlicht | 3.547 endgültig | +1,95 % |
DGUV ↗ · Zuletzt geprüft: 26.09.2026
Datenstand: Jahresergebnisse 2025 und 2024. Veröffentlichte Jahresergebnisse 2025; genauer Veröffentlichungstag nicht bestätigt.
Methodik und Vergleichbarkeit
Absolute Fallzahlen. Arbeitsunfälle, Wegeunfälle und neue Unfallrenten werden getrennt ausgewiesen; eine Unfallrente ist keine zusätzliche Unfallzählung.
Veröffentlichte Jahresergebnisse 2025 und endgültiger Vorjahresvergleich. Keine Unfallquote aus absoluten Zahlen ohne passende Bezugsgröße ableiten. Nicht mit Berufskrankheiten einschließlich Schüler-UV zusammenführen.
Die Quoten für 2025 und 2024 sind direkt von der DGUV veröffentlicht; keine eigene Schätzung. Vollzeitäquivalente nach gleicher DGUV-Definition verwenden. Fallzahlen und Quoten sind verschiedene Kennzahlen.
DGUV ↗ · Zuletzt geprüft: 26.09.2026
Datenstand: Jahresergebnisse 2025 und 2024. Veröffentlichte Jahresergebnisse 2025; genauer Veröffentlichungstag nicht bestätigt.
Methodik und Vergleichbarkeit
Meldepflichtige Arbeitsunfälle je 1.000 Vollzeitäquivalente; keine Quote für Wegeunfälle.
Die Quoten für 2025 und 2024 sind direkt von der DGUV veröffentlicht; keine eigene Schätzung. Vollzeitäquivalente nach gleicher DGUV-Definition verwenden. Fallzahlen und Quoten sind verschiedene Kennzahlen.
Berufskrankheiten
Gewerbliche Wirtschaft und öffentliche Hand einschließlich Schüler-UV; andere Grundgesamtheit als die Unfallzahlen. Verdachtsanzeigen und Anerkennungen sind unterschiedliche Verfahrensgrößen. Eine Verdachtsanzeige ist keine anerkannte Berufskrankheit.
| Kennzahl | 2025 | 2024 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Berufskrankheiten-Verdachtsanzeigen | 91.250 veröffentlicht | 90.749 endgültig | +0,55 % |
| Anerkannte Berufskrankheiten | 24.340 veröffentlicht | 26.821 endgültig | -9,25 % |
DGUV ↗ · Zuletzt geprüft: 26.09.2026
Datenstand: Jahresergebnisse 2025 und 2024. Veröffentlichte Jahresergebnisse 2025; genauer Veröffentlichungstag nicht bestätigt.
Methodik und Vergleichbarkeit
Verdachtsanzeigen und Anerkennungen sind unterschiedliche Verfahrensgrößen. Eine Verdachtsanzeige ist keine anerkannte Berufskrankheit.
Andere Grundgesamtheit als die Unfallzahlen: einschließlich Schüler-UV. Keine Anerkennungsquote aus Anzeigen und Anerkennungen desselben Jahres ableiten. Veröffentlichte Jahresergebnisse 2025, Vorjahresvergleich 2024.
Verstehen · rechnen · einordnen
Welche Kennzahlen passen zu Ihrem Betrieb?
49 Kennzahlen mit vollständig ausgefüllten, fiktiven Beispielen. Öffnen Sie eine Kennzahl und wechseln Sie bei Bedarf zu Ihrer eigenen Berechnung. Keine Zahl ersetzt die Bewertung einzelner Risiken oder gesetzlicher Pflichten.
Die Rechner stehen direkt in jeder Kennzahl unter „Eigene Werte berechnen“. Bei Umweltkennzahlen gilt: 100.000 kWh für 40.000 Stück sind 2,5 kWh/Stück; 120.000 kWh für 60.000 Stück sind 2,0 kWh/Stück. Der absolute Stromverbrauch steigt um 20 %, während der Stückverbrauch um 20 % sinkt.
Arbeitsschutz
Krankenquote (betriebliche Arbeitstage)Erklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil krankheitsbedingt ausgefallener Arbeitstage an allen Soll-Arbeitstagen.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Krankheitsbedingte Ausfall-Arbeitstage
- Soll-Arbeitstage aller betrachteten Beschäftigten
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Krankheitsbedingte Ausfall-Arbeitstage × 100 ÷ Soll-Arbeitstage aller betrachteten Beschäftigten
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Krankheitsbedingte Ausfall-Arbeitstage
- 500
- Soll-Arbeitstage aller betrachteten Beschäftigten
- 10.000
Berechnung: 500 × 100 ÷ 10.000 = 5 %
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Keine Diagnosen oder Einzelpersonen erfassen. TK zählt AU-Kalendertage und standardisiert nach Alter/Geschlecht: kein direkter Vergleich mit dieser Arbeitstagequote.
Mögliche Maßnahmen
Arbeitsbedingungen, Belastungen und zeitliche Muster prüfen; Beschäftigte beteiligen. Keine individuelle Gesundheitsbewertung.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
AU-Tage je Beschäftigten-VollzeitäquivalentErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Durchschnittliche krankheitsbedingte Ausfall-Arbeitstage pro betrieblichem Vollzeitäquivalent.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- AU-Arbeitstage
- Durchschnittliche Beschäftigten-Vollzeitäquivalente
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: AU-Arbeitstage ÷ Durchschnittliche Beschäftigten-Vollzeitäquivalente
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- AU-Arbeitstage
- 500
- Durchschnittliche Beschäftigten-Vollzeitäquivalente
- 50
Berechnung: 500 ÷ 50 = 10 Arbeitstage je FTE
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Teilzeit gewichten; hier Arbeitstage, nicht die AU-Kalendertage je Versicherungsjahr aus dem TK-Report.
Mögliche Maßnahmen
Ursachen nach Prozess und Zeitraum untersuchen; Verantwortliche und wirksame Maßnahmen festlegen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Meldepflichtige ArbeitsunfälleErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Im Zeitraum erfasste meldepflichtige Arbeitsunfälle; hier als Summe zweier überschneidungsfreier Halbjahre.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Fälle im ersten Halbjahr
- Fälle im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Fälle im ersten Halbjahr + Fälle im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Fälle im ersten Halbjahr
- 1
- Fälle im zweiten Halbjahr
- 2
Berechnung: 1 + 2 = 3 Fälle
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Meldepflicht: Tod oder Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen; Zuordnung nach DGUV. Auch ein einzelner Unfall erfordert Ursachenklärung. Absolute Fallzahlen sind kein Größenvergleich.
Mögliche Maßnahmen
Unfallursache, Gefährdungsbeurteilung und Schutzmaßnahmen prüfen; Meldepflichten unabhängig von Kennzahlen erfüllen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Unfallhäufigkeitsrate (meldepflichtige Fälle)Erklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Meldepflichtige Arbeitsunfälle je einer Million geleisteter Arbeitsstunden; ausdrücklich keine LTIFR.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Meldepflichtige Arbeitsunfälle
- Geleistete Arbeitsstunden
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Meldepflichtige Arbeitsunfälle × 1.000.000 ÷ Geleistete Arbeitsstunden
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Meldepflichtige Arbeitsunfälle
- 3
- Geleistete Arbeitsstunden
- 400.000
Berechnung: 3 × 1.000.000 ÷ 400.000 = 7,5 je 1 Mio. Stunden
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Meldepflichtige Fälle und tatsächlich geleistete Stunden derselben Gruppe; Wegeunfälle getrennt. DGUV-Gesamtwert ist kein branchenspezifischer Zielwert.
Mögliche Maßnahmen
Ursachen nach Prozess und Zeitraum untersuchen; Verantwortliche und wirksame Maßnahmen festlegen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
LTIFR – Unfallhäufigkeit einfach erklärtErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Lost Time Injury Frequency Rate: Arbeitsunfälle mit Ausfallzeit bezogen auf eine Million geleistete Arbeitsstunden. Die Bezugsgröße erleichtert den Vergleich unterschiedlich großer Zeiträume oder Betriebe.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Arbeitsunfälle mit Ausfallzeit
- Geleistete Arbeitsstunden
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Arbeitsunfälle mit Ausfallzeit × 1.000.000 ÷ Geleistete Arbeitsstunden
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Arbeitsunfälle mit Ausfallzeit
- 2
- Geleistete Arbeitsstunden
- 400.000
Berechnung: 2 × 1.000.000 ÷ 400.000 = 5,0 je 1 Mio. Stunden
Einordnung: Das bedeutet: Bezogen auf eine Million Arbeitsstunden entsprechen die Unfallereignisse einer LTIFR von 5,0. Ist 5,0 gut oder schlecht? Es gibt keinen universellen Schwellenwert. Eigene Vorjahre, identisch definierte Branchenwerte und das Unternehmensziel sind maßgeblich. Null Unfälle ist das Ziel, kein allgemeingültiger Branchenbenchmark.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Beispiel für einen betrieblichen Zielwert: 0 je 1 Mio. Stunden. Null Unfälle ist das Ziel, stellt jedoch keinen allgemeingültigen Benchmark dar.
Praxis-Hinweis
Website-Definition: mindestens ein voller ausgefallener Arbeitstag nach dem Unfalltag; Unfalltag nicht mitzählen, Wegeunfälle ausschließen. Beschäftigtenkreis einschließlich möglicher Fremdfirmen vorab festlegen. International und zwischen Organisationen unterscheiden sich Ausfallkriterien und Faktoren; nur identische Definitionen vergleichen.
Mögliche Maßnahmen
Ursachen nach Prozess und Zeitraum untersuchen; Verantwortliche und wirksame Maßnahmen festlegen.
ILO: Methodik der Unfallstatistik (extern, neuer Tab) ↗. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
UnfallschwereErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Unfallbedingte ausgefallene Arbeitstage je einer Million geleisteter Stunden.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Ausfall-Arbeitstage infolge der definierten Arbeitsunfälle
- Geleistete Arbeitsstunden
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Ausfall-Arbeitstage infolge der definierten Arbeitsunfälle × 1.000.000 ÷ Geleistete Arbeitsstunden
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Ausfall-Arbeitstage infolge der definierten Arbeitsunfälle
- 30
- Geleistete Arbeitsstunden
- 400.000
Berechnung: 30 × 1.000.000 ÷ 400.000 = 75 Ausfalltage je 1 Mio. Stunden
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Hier temporäre Arbeitsunfähigkeit; Unfalltag ausgeschlossen. Arbeitstage und Kalendertage nicht mischen. Ein schwerer Einzelfall kann den Wert stark verändern.
Mögliche Maßnahmen
Ursachen nach Prozess und Zeitraum untersuchen; Verantwortliche und wirksame Maßnahmen festlegen.
ILO: Methodik der Unfallstatistik (extern, neuer Tab) ↗. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Meldepflichtige WegeunfälleErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Ereignisse auf versicherten Wegen, separat von Arbeitsunfällen erfasst.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Fälle im ersten Halbjahr
- Fälle im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Fälle im ersten Halbjahr + Fälle im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Fälle im ersten Halbjahr
- 1
- Fälle im zweiten Halbjahr
- 1
Berechnung: 1 + 1 = 2 Fälle
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Keine Zusammenrechnung mit LTIFR. Pendelbedingungen und Exposition berücksichtigen.
Mögliche Maßnahmen
Mobilitätsrisiken, Arbeitszeiten, Sichtbarkeit und sichere Wege mit Beschäftigten besprechen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Near Miss / BeinaheunfälleErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Gemeldete Ereignisse ohne Personenschaden mit Schadenspotenzial.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Meldungen im ersten Halbjahr
- Meldungen im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Meldungen im ersten Halbjahr + Meldungen im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Meldungen im ersten Halbjahr
- 12
- Meldungen im zweiten Halbjahr
- 18
Berechnung: 12 + 18 = 30 Meldungen
Einordnung: 30 Meldungen sind weder automatisch gut noch schlecht. Mehr Meldungen können bessere Sicherheitskultur, höhere Aufmerksamkeit oder ein funktionierendes Meldesystem zeigen; gleichzeitig können neue Gefährdungen bestehen.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Einzelereignisse, Datenqualität und Prozessänderungen berücksichtigen. Ein günstiger Gesamtwert kann kritische Einzelfälle verdecken.
Mögliche Maßnahmen
Meldungen nach Potenzial und Ursache untersuchen, Rückmeldung geben und Maßnahmenwirksamkeit prüfen; Meldungen nicht durch Zielzahlen unterdrücken.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
UnterweisungsquoteErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil der unterweisungspflichtigen Beschäftigten, die vollständig und fristgerecht unterwiesen wurden.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Fristgerecht und vollständig unterwiesene Beschäftigte
- Unterweisungspflichtige Beschäftigte
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Fristgerecht und vollständig unterwiesene Beschäftigte × 100 ÷ Unterweisungspflichtige Beschäftigte
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Fristgerecht und vollständig unterwiesene Beschäftigte
- 46
- Unterweisungspflichtige Beschäftigte
- 48
Berechnung: 46 × 100 ÷ 48 = 95,8 %
Einordnung: 46 von 48 sind unterwiesen, zwei fehlen. Bei verpflichtenden Unterweisungen ist vollständige Durchführung anzustreben; es gibt keine allgemeine gesetzliche 95-%-Freigabe.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: höher ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Beispiel für einen betrieblichen Zielwert: 100 %. Kein allgemeiner Benchmark und kein gesetzlicher Mindestwert. Verpflichtungen im Einzelfall bleiben bestehen.
Praxis-Hinweis
Einzelereignisse, Datenqualität und Prozessänderungen berücksichtigen. Ein günstiger Gesamtwert kann kritische Einzelfälle verdecken.
Mögliche Maßnahmen
Offene Unterweisungen priorisieren, Termine nachholen und Verständnis kontrollieren.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Aktualisierungsquote GefährdungsbeurteilungenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil der im betrieblichen Prüfplan fälligen Beurteilungen, die geprüft und bei Bedarf aktualisiert wurden.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Geprüfte und erforderlichenfalls aktualisierte GBU
- Im Zeitraum zu überprüfende GBU
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Geprüfte und erforderlichenfalls aktualisierte GBU × 100 ÷ Im Zeitraum zu überprüfende GBU
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Geprüfte und erforderlichenfalls aktualisierte GBU
- 18
- Im Zeitraum zu überprüfende GBU
- 20
Berechnung: 18 × 100 ÷ 20 = 90 %
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: höher ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Beispiel für einen betrieblichen Zielwert: 100 %. Kein allgemeiner Benchmark und kein gesetzlicher Mindestwert. Verpflichtungen im Einzelfall bleiben bestehen.
Praxis-Hinweis
Betrieblicher Prüfplan ist keine pauschale gesetzliche Jahresfrist. Neue Anlässe und Änderungen separat berücksichtigen.
Mögliche Maßnahmen
Offene Beurteilungen nach Gefährdung priorisieren und Änderungsanlässe nachverfolgen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
PrüfquoteErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil der fälligen erforderlichen Prüfungen, die rechtzeitig abgeschlossen wurden.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Fristgerecht erledigte Prüfungen
- Im Zeitraum fällige Prüfungen
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Fristgerecht erledigte Prüfungen × 100 ÷ Im Zeitraum fällige Prüfungen
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Fristgerecht erledigte Prüfungen
- 95
- Im Zeitraum fällige Prüfungen
- 100
Berechnung: 95 × 100 ÷ 100 = 95 %
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: höher ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Beispiel für einen betrieblichen Zielwert: 100 %. Kein allgemeiner Benchmark und kein gesetzlicher Mindestwert. Verpflichtungen im Einzelfall bleiben bestehen.
Praxis-Hinweis
Pflichtprüfungen werden durch eine gute Gesamtquote nicht entbehrlich.
Mögliche Maßnahmen
Offene Prüfungen und sichere weitere Verwendung betroffener Arbeitsmittel prüfen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Überfällige PrüfungenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil der bis zum Stichtag fälligen Prüfungen, die noch nicht erledigt sind.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Am Stichtag überfällige Prüfungen
- Bis zum Stichtag fällige Prüfungen
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Am Stichtag überfällige Prüfungen × 100 ÷ Bis zum Stichtag fällige Prüfungen
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Am Stichtag überfällige Prüfungen
- 5
- Bis zum Stichtag fällige Prüfungen
- 100
Berechnung: 5 × 100 ÷ 100 = 5 %
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Beispiel für einen betrieblichen Zielwert: 0 %. Kein allgemeiner Benchmark und kein gesetzlicher Mindestwert. Verpflichtungen im Einzelfall bleiben bestehen.
Praxis-Hinweis
Stichtag im Beispiel: 31.12.2025. Null Überfälligkeiten ist eine Zielrichtung; einzelne gesetzliche Prüftermine gelten unabhängig von der Quote.
Mögliche Maßnahmen
Betroffene Arbeitsmittel identifizieren; sichere Nutzung und unverzügliche Prüfung fachlich klären.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Arbeitsunfälle je 1.000 VollzeitäquivalenteErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Meldepflichtige Arbeitsunfälle bezogen auf 1.000 nach DGUV-Methodik ermittelte Vollzeitäquivalente.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Meldepflichtige Arbeitsunfälle
- Vollzeitäquivalente nach DGUV-Bezugsdefinition
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Meldepflichtige Arbeitsunfälle × 1.000 ÷ Vollzeitäquivalente nach DGUV-Bezugsdefinition
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Meldepflichtige Arbeitsunfälle
- 2
- Vollzeitäquivalente nach DGUV-Bezugsdefinition
- 200
Berechnung: 2 × 1.000 ÷ 200 = 10 je 1.000 FTE
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
DGUV-Vollzeitäquivalente sind eine statistische Bezugsgröße; nicht ungeprüft durch Kopfzahl oder eigene Personal-FTE ersetzen. Gesamt-DGUV ist kein Branchengrenzwert.
Mögliche Maßnahmen
Ursachen nach Prozess und Zeitraum untersuchen; Verantwortliche und wirksame Maßnahmen festlegen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Übergreifend
MaßnahmenabschlussquoteErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil der im Zeitraum fälligen Maßnahmen, die fristgerecht abgeschlossen wurden.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Fristgerecht abgeschlossene fällige Maßnahmen
- Im Zeitraum fällige Maßnahmen
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Fristgerecht abgeschlossene fällige Maßnahmen × 100 ÷ Im Zeitraum fällige Maßnahmen
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Fristgerecht abgeschlossene fällige Maßnahmen
- 36
- Im Zeitraum fällige Maßnahmen
- 40
Berechnung: 36 × 100 ÷ 40 = 90 %
Einordnung: Vier Maßnahmen wurden nicht fristgerecht abgeschlossen. 90 % ist hier ausschließlich ein Beispiel für ein internes Unternehmensziel, kein gesetzlicher Mindestwert. Kritische Einzelmaßnahmen bleiben unabhängig von der Quote relevant.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: höher ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Beispiel für einen betrieblichen Zielwert: 90 %. Kein allgemeiner Benchmark und kein gesetzlicher Mindestwert. Verpflichtungen im Einzelfall bleiben bestehen.
Praxis-Hinweis
Einzelereignisse, Datenqualität und Prozessänderungen berücksichtigen. Ein günstiger Gesamtwert kann kritische Einzelfälle verdecken.
Mögliche Maßnahmen
Überfällige Maßnahmen nach Risiko eskalieren und die Wirksamkeit abgeschlossener Maßnahmen prüfen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Qualität
ReklamationsquoteErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil ausgelieferter Aufträge mit mindestens einer berechtigten Reklamation.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Aufträge mit berechtigter Reklamation
- Ausgelieferte Aufträge
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Aufträge mit berechtigter Reklamation × 100 ÷ Ausgelieferte Aufträge
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Aufträge mit berechtigter Reklamation
- 8
- Ausgelieferte Aufträge
- 400
Berechnung: 8 × 100 ÷ 400 = 2 %
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Jeden Auftrag nur einmal zählen; Beschwerden je Stück sind eine andere Definition.
Mögliche Maßnahmen
Reklamationsgründe und Wiederholungen analysieren, Kundenrückmeldung und Prozesskorrektur verbinden.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
AusschussquoteErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil unbrauchbarer Einheiten an der gesamten produzierten Menge.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Ausschusseinheiten
- Produzierte Einheiten
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Ausschusseinheiten × 100 ÷ Produzierte Einheiten
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Ausschusseinheiten
- 750
- Produzierte Einheiten
- 50.000
Berechnung: 750 × 100 ÷ 50.000 = 1,5 %
Einordnung: Ist 1,5 % gut? Das hängt von Produkt, Verfahren, Branche, Kosten sowie Sicherheits- und Qualitätsanforderungen ab. Vorjahreswert, internes Ziel oder passender Prozessbenchmark helfen.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Einzelereignisse, Datenqualität und Prozessänderungen berücksichtigen. Ein günstiger Gesamtwert kann kritische Einzelfälle verdecken.
Mögliche Maßnahmen
Fehlerarten, Anlagenparameter und Materialchargen auswerten; Nacharbeit getrennt führen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
NacharbeitsquoteErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil produzierter Einheiten, die Nacharbeit benötigten.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Mindestens einmal nachgearbeitete Einheiten
- Produzierte Einheiten
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Mindestens einmal nachgearbeitete Einheiten × 100 ÷ Produzierte Einheiten
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Mindestens einmal nachgearbeitete Einheiten
- 1.200
- Produzierte Einheiten
- 50.000
Berechnung: 1.200 × 100 ÷ 50.000 = 2,4 %
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Jede Einheit einmal zählen; wiederholte Nacharbeitsstunden zusätzlich auswerten.
Mögliche Maßnahmen
Ursachen nach Prozess und Zeitraum untersuchen; Verantwortliche und wirksame Maßnahmen festlegen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
FehlerquoteErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil geprüfter Einheiten mit mindestens einem Fehler.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Fehlerhafte geprüfte Einheiten
- Geprüfte Einheiten
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Fehlerhafte geprüfte Einheiten × 100 ÷ Geprüfte Einheiten
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Fehlerhafte geprüfte Einheiten
- 15
- Geprüfte Einheiten
- 1.000
Berechnung: 15 × 100 ÷ 1.000 = 1,5 %
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Fehlerhafte Einheiten sind nicht gleich Anzahl einzelner Fehler. Stichprobenumfang und Prüfplan festhalten.
Mögliche Maßnahmen
Ursachen nach Prozess und Zeitraum untersuchen; Verantwortliche und wirksame Maßnahmen festlegen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
LiefertermintreueErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil fälliger Lieferungen, die den vereinbarten Termin einhalten.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Termingerechte Lieferungen
- Fällige Lieferungen
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Termingerechte Lieferungen × 100 ÷ Fällige Lieferungen
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Termingerechte Lieferungen
- 188
- Fällige Lieferungen
- 200
Berechnung: 188 × 100 ÷ 200 = 94 %
Einordnung: 188 von 200 Lieferungen waren termingerecht. Höher ist besser; 100 % ist das theoretische Ideal, kein allgemeiner Branchenbenchmark.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: höher ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Beispiel für einen betrieblichen Zielwert: 100 %. Kein allgemeiner Benchmark und kein gesetzlicher Mindestwert. Verpflichtungen im Einzelfall bleiben bestehen.
Praxis-Hinweis
Termin und Toleranz vorab definieren; verspätete offene Lieferungen nicht aus dem Nenner entfernen.
Mögliche Maßnahmen
Verspätungsursachen, Kapazitäten, Materialverfügbarkeit und zugesagte Termine prüfen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
First Pass YieldErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil der Einheiten, die den Prozess beim ersten Durchlauf ohne Nacharbeit oder erneute Prüfung erfolgreich durchlaufen.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Beim ersten Durchlauf fehlerfreie Einheiten
- In den Prozess eingegangene Einheiten
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Beim ersten Durchlauf fehlerfreie Einheiten × 100 ÷ In den Prozess eingegangene Einheiten
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Beim ersten Durchlauf fehlerfreie Einheiten
- 970
- In den Prozess eingegangene Einheiten
- 1.000
Berechnung: 970 × 100 ÷ 1.000 = 97 %
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: höher ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Prozessgrenzen definieren; ein später repariertes Teil zählt nicht als First Pass.
Mögliche Maßnahmen
Fehlerquellen am ersten Entstehungsort reduzieren und Prüfprozesse stabilisieren.
ASQ: Qualitätsbegriffe / First Pass Yield (extern, neuer Tab) ↗. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
LieferantenfehlerquoteErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil beanstandeter Einheiten an der geprüften Eingangsmenge.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Beanstandete Eingangseinheiten
- Geprüfte Eingangseinheiten
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Beanstandete Eingangseinheiten × 100 ÷ Geprüfte Eingangseinheiten
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Beanstandete Eingangseinheiten
- 30
- Geprüfte Eingangseinheiten
- 10.000
Berechnung: 30 × 100 ÷ 10.000 = 0,3 %
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Nur gleiche Prüfintensität, Produkte und Risiken vergleichen.
Mögliche Maßnahmen
Lieferanten nach Risiko und Fehlerart bewerten; Ursachenmaßnahmen gemeinsam verfolgen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
AuditabweichungenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anzahl festgestellter Abweichungen im festgelegten Auditprogramm.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Abweichungen im ersten Halbjahr
- Abweichungen im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Abweichungen im ersten Halbjahr + Abweichungen im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Abweichungen im ersten Halbjahr
- 3
- Abweichungen im zweiten Halbjahr
- 5
Berechnung: 3 + 5 = 8 Abweichungen
Einordnung: Acht Abweichungen sagen ohne Auditumfang, Tiefe und Bedeutung nichts über die Systemqualität. Mehr Feststellungen können auch auf wirksamere Audits hinweisen.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Einzelereignisse, Datenqualität und Prozessänderungen berücksichtigen. Ein günstiger Gesamtwert kann kritische Einzelfälle verdecken.
Mögliche Maßnahmen
Schwere, Wiederholung und Ursachen betrachten; Wirksamkeit der Korrekturen überprüfen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
KundenzufriedenheitErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil gültiger Antworten mit Bewertung 4 oder 5 auf einer vorab definierten 5-Punkte-Skala.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Zufriedene Antworten (4 oder 5)
- Gültige Antworten
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Zufriedene Antworten (4 oder 5) × 100 ÷ Gültige Antworten
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Zufriedene Antworten (4 oder 5)
- 84
- Gültige Antworten
- 100
Berechnung: 84 × 100 ÷ 100 = 84 %
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: höher ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Skala und Stichprobe beibehalten; Rücklauf und Auswahlverzerrung offenlegen.
Mögliche Maßnahmen
Kritische Rückmeldungen nach Themen auswerten und Rücklaufqualität verbessern.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Umwelt
EnergieverbrauchErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Absoluter Verbrauch bzw. absolute Menge im betrachteten Jahr.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Menge im ersten Halbjahr (kWh)
- Menge im zweiten Halbjahr (kWh)
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Menge im ersten Halbjahr (kWh) + Menge im zweiten Halbjahr (kWh)
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Menge im ersten Halbjahr (kWh)
- 100.000
- Menge im zweiten Halbjahr (kWh)
- 120.000
Berechnung: 100.000 + 120.000 = 220.000 kWh
Einordnung: Ein Anstieg kann durch mehr Produktion entstehen, obwohl die Effizienz steigt. Absolute Belastung und Menge pro Leistungseinheit gemeinsam betrachten.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Alle erfassten Energieträger in eine einheitliche kWh-Basis umrechnen; Bilanzgrenzen dokumentieren.
Mögliche Maßnahmen
Verbrauchstreiber und Verluste untersuchen; ergänzend die passende Intensität auswerten.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
WasserverbrauchErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Absoluter Verbrauch bzw. absolute Menge im betrachteten Jahr.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Menge im ersten Halbjahr (m³)
- Menge im zweiten Halbjahr (m³)
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Menge im ersten Halbjahr (m³) + Menge im zweiten Halbjahr (m³)
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Menge im ersten Halbjahr (m³)
- 450
- Menge im zweiten Halbjahr (m³)
- 550
Berechnung: 450 + 550 = 1.000 m³
Einordnung: Ein Anstieg kann durch mehr Produktion entstehen, obwohl die Effizienz steigt. Absolute Belastung und Menge pro Leistungseinheit gemeinsam betrachten.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Zählerstände und einbezogene Standorte dokumentieren.
Mögliche Maßnahmen
Verbrauchstreiber und Verluste untersuchen; ergänzend die passende Intensität auswerten.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
AbfallmengeErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Absoluter Verbrauch bzw. absolute Menge im betrachteten Jahr.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Menge im ersten Halbjahr (kg)
- Menge im zweiten Halbjahr (kg)
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Menge im ersten Halbjahr (kg) + Menge im zweiten Halbjahr (kg)
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Menge im ersten Halbjahr (kg)
- 8.000
- Menge im zweiten Halbjahr (kg)
- 12.000
Berechnung: 8.000 + 12.000 = 20.000 kg
Einordnung: Ein Anstieg kann durch mehr Produktion entstehen, obwohl die Effizienz steigt. Absolute Belastung und Menge pro Leistungseinheit gemeinsam betrachten.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Abfallarten und gefährliche Abfälle getrennt erfassen; gleiche Masseeinheit verwenden.
Mögliche Maßnahmen
Verbrauchstreiber und Verluste untersuchen; ergänzend die passende Intensität auswerten.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
EnergieintensitätErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Verbrauch oder Materialverlust je definierter betrieblicher Bezugsleistung.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Gesamtenergie (kWh)
- Produzierte Stücke
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Gesamtenergie (kWh) ÷ Produzierte Stücke
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Gesamtenergie (kWh)
- 220.000
- Produzierte Stücke
- 110.000
Berechnung: 220.000 ÷ 110.000 = 2 kWh je Stück
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Produktmix, Auslastung und Bilanzgrenzen berücksichtigen. Umsatzwerte hängen auch von Preisen ab; FTE ist nicht für jeden Produktionsprozess eine geeignete Bezugsgröße.
Mögliche Maßnahmen
Verbrauchsschwerpunkte, Leckagen, Stillstand und Prozessverluste untersuchen; Veränderungen der Bezugsleistung erklären.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Stromverbrauch pro ProduktErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Verbrauch oder Materialverlust je definierter betrieblicher Bezugsleistung.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Stromverbrauch (kWh)
- Produzierte Stücke
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Stromverbrauch (kWh) ÷ Produzierte Stücke
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Stromverbrauch (kWh)
- 120.000
- Produzierte Stücke
- 60.000
Berechnung: 120.000 ÷ 60.000 = 2 kWh je Stück
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Produktmix, Auslastung und Bilanzgrenzen berücksichtigen. Umsatzwerte hängen auch von Preisen ab; FTE ist nicht für jeden Produktionsprozess eine geeignete Bezugsgröße.
Mögliche Maßnahmen
Verbrauchsschwerpunkte, Leckagen, Stillstand und Prozessverluste untersuchen; Veränderungen der Bezugsleistung erklären.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Stromverbrauch pro UmsatzErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Verbrauch oder Materialverlust je definierter betrieblicher Bezugsleistung.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Stromverbrauch (kWh)
- Umsatz in EUR
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Stromverbrauch (kWh) ÷ Umsatz in EUR
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Stromverbrauch (kWh)
- 120.000
- Umsatz in EUR
- 3.000.000
Berechnung: 120.000 ÷ 3.000.000 = 0,04 kWh je EUR Umsatz
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Produktmix, Auslastung und Bilanzgrenzen berücksichtigen. Umsatzwerte hängen auch von Preisen ab; FTE ist nicht für jeden Produktionsprozess eine geeignete Bezugsgröße.
Mögliche Maßnahmen
Verbrauchsschwerpunkte, Leckagen, Stillstand und Prozessverluste untersuchen; Veränderungen der Bezugsleistung erklären.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Stromverbrauch pro FTEErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Verbrauch oder Materialverlust je definierter betrieblicher Bezugsleistung.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Stromverbrauch (kWh)
- Durchschnittliche Beschäftigten-FTE
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Stromverbrauch (kWh) ÷ Durchschnittliche Beschäftigten-FTE
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Stromverbrauch (kWh)
- 120.000
- Durchschnittliche Beschäftigten-FTE
- 40
Berechnung: 120.000 ÷ 40 = 3.000 kWh je FTE
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Produktmix, Auslastung und Bilanzgrenzen berücksichtigen. Umsatzwerte hängen auch von Preisen ab; FTE ist nicht für jeden Produktionsprozess eine geeignete Bezugsgröße.
Mögliche Maßnahmen
Verbrauchsschwerpunkte, Leckagen, Stillstand und Prozessverluste untersuchen; Veränderungen der Bezugsleistung erklären.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
WasserintensitätErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Verbrauch oder Materialverlust je definierter betrieblicher Bezugsleistung.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Wasserverbrauch (m³)
- Produzierte Stücke
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Wasserverbrauch (m³) ÷ Produzierte Stücke
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Wasserverbrauch (m³)
- 1.000
- Produzierte Stücke
- 100.000
Berechnung: 1.000 ÷ 100.000 = 0,01 m³ je Stück
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Produktmix, Auslastung und Bilanzgrenzen berücksichtigen. Umsatzwerte hängen auch von Preisen ab; FTE ist nicht für jeden Produktionsprozess eine geeignete Bezugsgröße.
Mögliche Maßnahmen
Verbrauchsschwerpunkte, Leckagen, Stillstand und Prozessverluste untersuchen; Veränderungen der Bezugsleistung erklären.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
AbfallintensitätErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Verbrauch oder Materialverlust je definierter betrieblicher Bezugsleistung.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Abfallmenge (kg)
- Produzierte Stücke
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Abfallmenge (kg) ÷ Produzierte Stücke
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Abfallmenge (kg)
- 20.000
- Produzierte Stücke
- 100.000
Berechnung: 20.000 ÷ 100.000 = 0,2 kg je Stück
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Produktmix, Auslastung und Bilanzgrenzen berücksichtigen. Umsatzwerte hängen auch von Preisen ab; FTE ist nicht für jeden Produktionsprozess eine geeignete Bezugsgröße.
Mögliche Maßnahmen
Verbrauchsschwerpunkte, Leckagen, Stillstand und Prozessverluste untersuchen; Veränderungen der Bezugsleistung erklären.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
RecyclingquoteErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil der nachweislich einem definierten Recyclingweg zugeführten Abfallmasse.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Dem definierten Recycling zugeführte Masse (kg)
- Betrachtete Gesamtabfallmasse (kg)
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Dem definierten Recycling zugeführte Masse (kg) × 100 ÷ Betrachtete Gesamtabfallmasse (kg)
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Dem definierten Recycling zugeführte Masse (kg)
- 15.000
- Betrachtete Gesamtabfallmasse (kg)
- 20.000
Berechnung: 15.000 × 100 ÷ 20.000 = 75 %
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: höher ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Energetische Verwertung nicht als Recycling zählen. Dieser betriebliche Indikator ist keine gesetzliche Verpackungs-Recyclingquote.
Mögliche Maßnahmen
Abfallvermeidung vor Verwertung prüfen; Trennung und belegte Entsorgungswege verbessern.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Treibhausgasemissionen eines VerbrauchspostensErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Menge eines Energieträgers multipliziert mit dem passenden Emissionsfaktor; nur ein Bilanzposten, kein vollständiger CO₂-Fußabdruck.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Verbrauch (kWh)
- Emissionsfaktor (kg CO₂e je kWh)
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Verbrauch (kWh) × Emissionsfaktor (kg CO₂e je kWh)
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Verbrauch (kWh)
- 10.000
- Emissionsfaktor (kg CO₂e je kWh)
- 0,4
Berechnung: 10.000 × 0,4 = 4.000 kg CO₂e
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
0,4 ist ein rein fiktiver Rechenfaktor, kein aktueller Strommix- oder Lieferantenfaktor. Für eigene Werte Faktorenjahr, Quelle, Scope sowie markt-/standortbezogene Methode festhalten.
Mögliche Maßnahmen
Bilanzgrenzen und Faktoren verifizieren; erst danach Minderungsmaßnahmen aus den relevanten Emissionsquellen ableiten.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Lebensmittelsicherheit
Sicherheitsrelevante LebensmittelreklamationenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Gemeldete Beschwerden mit möglichem Lebensmittelsicherheitsbezug, unabhängig von reinen Qualitätsreklamationen.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Ereignisse im ersten Halbjahr + Ereignisse im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- 2
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- 1
Berechnung: 2 + 1 = 3 Ereignisse
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Art, Schwere, Produktmenge und Prüfintensität auswerten. Jeder sicherheitsrelevante Befund ist einzeln zu behandeln; eine geringe Summe bestätigt keine Sicherheit.
Mögliche Maßnahmen
Betroffene Produkte bewerten, erforderliche Sofortmaßnahmen und Informationspflichten prüfen; Ursache und Wirksamkeit verfolgen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
ProduktrücknahmenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Vom Markt bzw. aus der Lieferkette zurückgenommene Produktvorgänge nach definierter Zählweise.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Ereignisse im ersten Halbjahr + Ereignisse im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- 1
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- 0
Berechnung: 1 + 0 = 1 Ereignisse
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Art, Schwere, Produktmenge und Prüfintensität auswerten. Jeder sicherheitsrelevante Befund ist einzeln zu behandeln; eine geringe Summe bestätigt keine Sicherheit.
Mögliche Maßnahmen
Betroffene Produkte bewerten, erforderliche Sofortmaßnahmen und Informationspflichten prüfen; Ursache und Wirksamkeit verfolgen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
ProduktrückrufeErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Rückrufvorgänge mit Information an Verbraucher nach definierter Zählweise.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Ereignisse im ersten Halbjahr + Ereignisse im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- 0
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- 1
Berechnung: 0 + 1 = 1 Ereignisse
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Art, Schwere, Produktmenge und Prüfintensität auswerten. Jeder sicherheitsrelevante Befund ist einzeln zu behandeln; eine geringe Summe bestätigt keine Sicherheit.
Mögliche Maßnahmen
Betroffene Produkte bewerten, erforderliche Sofortmaßnahmen und Informationspflichten prüfen; Ursache und Wirksamkeit verfolgen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
CCP-AbweichungenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Abweichungen von festgelegten kritischen Grenzwerten an kritischen Kontrollpunkten.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Ereignisse im ersten Halbjahr + Ereignisse im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- 1
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- 2
Berechnung: 1 + 2 = 3 Ereignisse
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Art, Schwere, Produktmenge und Prüfintensität auswerten. Jeder sicherheitsrelevante Befund ist einzeln zu behandeln; eine geringe Summe bestätigt keine Sicherheit.
Mögliche Maßnahmen
Betroffene Produkte bewerten, erforderliche Sofortmaßnahmen und Informationspflichten prüfen; Ursache und Wirksamkeit verfolgen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
OPRP-AbweichungenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Abweichungen von den festgelegten Aktionskriterien operativer Präventivprogramme.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Ereignisse im ersten Halbjahr + Ereignisse im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- 2
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- 2
Berechnung: 2 + 2 = 4 Ereignisse
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Art, Schwere, Produktmenge und Prüfintensität auswerten. Jeder sicherheitsrelevante Befund ist einzeln zu behandeln; eine geringe Summe bestätigt keine Sicherheit.
Mögliche Maßnahmen
Betroffene Produkte bewerten, erforderliche Sofortmaßnahmen und Informationspflichten prüfen; Ursache und Wirksamkeit verfolgen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Sicherheitsrelevante LieferantenabweichungenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Lieferantenbefunde mit Bedeutung für die Lebensmittelsicherheit.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Ereignisse im ersten Halbjahr + Ereignisse im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- 2
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- 3
Berechnung: 2 + 3 = 5 Ereignisse
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Art, Schwere, Produktmenge und Prüfintensität auswerten. Jeder sicherheitsrelevante Befund ist einzeln zu behandeln; eine geringe Summe bestätigt keine Sicherheit.
Mögliche Maßnahmen
Betroffene Produkte bewerten, erforderliche Sofortmaßnahmen und Informationspflichten prüfen; Ursache und Wirksamkeit verfolgen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
HygienebeanstandungenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Festgestellte Hygienemängel innerhalb eines dokumentierten Kontrollprogramms.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Ereignisse im ersten Halbjahr + Ereignisse im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Ereignisse im ersten Halbjahr
- 4
- Ereignisse im zweiten Halbjahr
- 2
Berechnung: 4 + 2 = 6 Ereignisse
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Art, Schwere, Produktmenge und Prüfintensität auswerten. Jeder sicherheitsrelevante Befund ist einzeln zu behandeln; eine geringe Summe bestätigt keine Sicherheit.
Mögliche Maßnahmen
Betroffene Produkte bewerten, erforderliche Sofortmaßnahmen und Informationspflichten prüfen; Ursache und Wirksamkeit verfolgen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Statistik verstehen
Tödliche ArbeitsunfälleErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Fallzahl aus zwei getrennten Berichtsabschnitten; Rechenhilfe zum Verständnis der oben gezeigten Statistik.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Fälle im ersten Halbjahr
- Fälle im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Fälle im ersten Halbjahr + Fälle im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Fälle im ersten Halbjahr
- 0
- Fälle im zweiten Halbjahr
- 1
Berechnung: 0 + 1 = 1 Fälle
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Fiktives Zählbeispiel. Nationale Fallzahlen sind kein Betriebsziel. Anerkennungen und Renten können ältere Ereignisse betreffen; Verdachtsanzeigen sind keine bestätigten Erkrankungen.
Mögliche Maßnahmen
Fallbedeutung und zuständige Verfahren getrennt bewerten; aus bloßen Summen keine Sicherheits- oder Gesundheitsdiagnose ableiten.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Tödliche WegeunfälleErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Fallzahl aus zwei getrennten Berichtsabschnitten; Rechenhilfe zum Verständnis der oben gezeigten Statistik.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Fälle im ersten Halbjahr
- Fälle im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Fälle im ersten Halbjahr + Fälle im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Fälle im ersten Halbjahr
- 1
- Fälle im zweiten Halbjahr
- 0
Berechnung: 1 + 0 = 1 Fälle
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Fiktives Zählbeispiel. Nationale Fallzahlen sind kein Betriebsziel. Anerkennungen und Renten können ältere Ereignisse betreffen; Verdachtsanzeigen sind keine bestätigten Erkrankungen.
Mögliche Maßnahmen
Fallbedeutung und zuständige Verfahren getrennt bewerten; aus bloßen Summen keine Sicherheits- oder Gesundheitsdiagnose ableiten.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Neue ArbeitsunfallrentenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Fallzahl aus zwei getrennten Berichtsabschnitten; Rechenhilfe zum Verständnis der oben gezeigten Statistik.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Fälle im ersten Halbjahr
- Fälle im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Fälle im ersten Halbjahr + Fälle im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Fälle im ersten Halbjahr
- 1
- Fälle im zweiten Halbjahr
- 2
Berechnung: 1 + 2 = 3 Fälle
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Fiktives Zählbeispiel. Nationale Fallzahlen sind kein Betriebsziel. Anerkennungen und Renten können ältere Ereignisse betreffen; Verdachtsanzeigen sind keine bestätigten Erkrankungen.
Mögliche Maßnahmen
Fallbedeutung und zuständige Verfahren getrennt bewerten; aus bloßen Summen keine Sicherheits- oder Gesundheitsdiagnose ableiten.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Neue WegeunfallrentenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Fallzahl aus zwei getrennten Berichtsabschnitten; Rechenhilfe zum Verständnis der oben gezeigten Statistik.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Fälle im ersten Halbjahr
- Fälle im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Fälle im ersten Halbjahr + Fälle im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Fälle im ersten Halbjahr
- 0
- Fälle im zweiten Halbjahr
- 1
Berechnung: 0 + 1 = 1 Fälle
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Fiktives Zählbeispiel. Nationale Fallzahlen sind kein Betriebsziel. Anerkennungen und Renten können ältere Ereignisse betreffen; Verdachtsanzeigen sind keine bestätigten Erkrankungen.
Mögliche Maßnahmen
Fallbedeutung und zuständige Verfahren getrennt bewerten; aus bloßen Summen keine Sicherheits- oder Gesundheitsdiagnose ableiten.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Berufskrankheiten-VerdachtsanzeigenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Fallzahl aus zwei getrennten Berichtsabschnitten; Rechenhilfe zum Verständnis der oben gezeigten Statistik.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Fälle im ersten Halbjahr
- Fälle im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Fälle im ersten Halbjahr + Fälle im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Fälle im ersten Halbjahr
- 2
- Fälle im zweiten Halbjahr
- 3
Berechnung: 2 + 3 = 5 Fälle
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Fiktives Zählbeispiel. Nationale Fallzahlen sind kein Betriebsziel. Anerkennungen und Renten können ältere Ereignisse betreffen; Verdachtsanzeigen sind keine bestätigten Erkrankungen.
Mögliche Maßnahmen
Fallbedeutung und zuständige Verfahren getrennt bewerten; aus bloßen Summen keine Sicherheits- oder Gesundheitsdiagnose ableiten.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Anerkannte BerufskrankheitenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Fallzahl aus zwei getrennten Berichtsabschnitten; Rechenhilfe zum Verständnis der oben gezeigten Statistik.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- Fälle im ersten Halbjahr
- Fälle im zweiten Halbjahr
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: Fälle im ersten Halbjahr + Fälle im zweiten Halbjahr
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- Fälle im ersten Halbjahr
- 1
- Fälle im zweiten Halbjahr
- 1
Berechnung: 1 + 1 = 2 Fälle
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Kontextabhängig: keine automatische Gut-/Schlecht-Einstufung. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Fiktives Zählbeispiel. Nationale Fallzahlen sind kein Betriebsziel. Anerkennungen und Renten können ältere Ereignisse betreffen; Verdachtsanzeigen sind keine bestätigten Erkrankungen.
Mögliche Maßnahmen
Fallbedeutung und zuständige Verfahren getrennt bewerten; aus bloßen Summen keine Sicherheits- oder Gesundheitsdiagnose ableiten.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Krankenstand nach KalendertagenErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Anteil der AU-Kalendertage an den erfassten Versicherungstagen.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- AU-Kalendertage
- Versicherungstage
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: AU-Kalendertage × 100 ÷ Versicherungstage
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- AU-Kalendertage
- 3.650
- Versicherungstage
- 73.000
Berechnung: 3.650 × 100 ÷ 73.000 = 5 %
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Unstandardisiertes Rechenbeispiel. Die TK-Statistik ist alters- und geschlechtsstandardisiert und umfasst eine bestimmte Versichertenpopulation. Daher keine automatische Bewertung gegen den TK-Wert.
Mögliche Maßnahmen
Ursachen nach Prozess und Zeitraum untersuchen; Verantwortliche und wirksame Maßnahmen festlegen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
AU-Kalendertage je VersicherungsjahrErklärung, Beispiel und Rechner
Was sagt sie aus?
Gemeldete AU-Kalendertage bezogen auf die Versicherungsjahre einer definierten Gruppe.
Macht Veränderungen sichtbar und unterstützt die Priorisierung von Verbesserungen.
Benötigte Daten
- AU-Kalendertage
- Versicherungsjahre
- Einheitlicher Zeitraum, Geltungsbereich und dokumentierte Zählweise.
Formel: AU-Kalendertage ÷ Versicherungsjahre
Fiktiver Beispielbetrieb
Kalenderjahr 2025; beide Werte für denselben Betrieb und denselben Geltungsbereich
- AU-Kalendertage
- 1.850
- Versicherungsjahre
- 100
Berechnung: 1.850 ÷ 100 = 18,5 Tage je Versicherungsjahr
Einordnung: Das Ergebnis beschreibt nur diesen Beispielbetrieb. Erst ein methodisch passender Zeit-, Ziel- oder Branchenvergleich ermöglicht eine Einordnung.
Nur aggregierte Mengen, keine personenbezogenen Angaben. Die Rechnung bleibt im Browser; keine Speicherung oder Übermittlung. Zahlen ohne Tausendertrennzeichen eingeben.
Welche Orientierung gibt es?
Zielrichtung: niedriger ist besser. Für diese Kennzahl wird kein allgemeingültiger guter oder schlechter Wert vorgegeben. Vergleichen Sie identisch definierte Vorjahre, geeignete Branchenwerte und Ihr betrieblich festgelegtes Ziel.
Praxis-Hinweis
Teiljahre anteilig berücksichtigen. Das einfache Beispiel enthält keine Alters-/Geschlechtsstandardisierung; der TK-Wert dient nur als Kontext. Dasselbe Rechenprinzip gilt für regionale Reihen, deren Population ebenfalls zu beachten ist.
Mögliche Maßnahmen
Ursachen nach Prozess und Zeitraum untersuchen; Verantwortliche und wirksame Maßnahmen festlegen.
Redaktioneller Methodenvorschlag; vollständig fiktives Rechenbeispiel, kein externer Benchmark. Letzter Prüfstand: 2026-09-26.
Individuelle Unterstützung bei Bedarf
